Gemeinsam statt Einsam- 4 Tipps für Dich

 Hast du dich auch in deiner Kindheit gewundert, warum  Erwachsene so viel über Ängste und Sorgen sprechen?

Anstelle von Freude und Spaß am Leben!

Meine damalige Erziehung, bestand aus lauter Gefahren in meiner Umwelt. „Haha, hat man mir da wunderschöne Ängste eingeredet“.

Heute schreibe ich über meine eigene Erfahrung zum Thema Gemeinschaft.


Aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft       

    „Meine Geschichte“
 

Ich selbst verbrachte damals viel Zeit „alleine“ in meinem damaligen Kinderzimmer.

Ich hatte mich daran gewöhnt mit mir alleine zu sein und in manchen Augenblicken dachte ich es sogar, dass die Einsamkeit ein Teil von meinem Leben ist.

Doch dann……… kam alles anders………………

 

Eine Gemeinschaft erfahren  

Meine Eltern beschlossen für ein Jahr mit uns ins Ausland zu ziehen. Für mich begann ein wundervolles Abenteuer.

Wir lebten in einer kinderreichen Strasse. Alle Kinder (unsere Gruppe umfasste ca. 30 Kinder) waren von morgens bis abends auf der Strasse.

Auch die Mütter bzw. Väter trafen und unterhielten sich stundenlang auf der Strasse.

Über was? Ganz einfach über alles. Erziehung, Eltern sein, Partnerschaft, Schule, Familiendramen, Tod, Geburt und vieles mehr.

Sie trafen sich meistens nach der Siesta und dann gab es, „ich nenne es mal so“: die Persönlichkeitsentwicklung von Frau zu Frau und von Mann zu Mann – mitten auf der Strasse. Hierbei wurde viel gelacht, Kaffee getrunken und die neuesten Rezepte ausgetauscht.

 

Basis für eine Gemeinschaft: Das (Mit) teilen

Jede Frau teilte ihre Geschichte mit den anderen Frauen und diese freuten sich oder weinten auch mit ihr zusammen.

Am Anfang war mir das alles fremd und es verängstigte mich, somit blieb ich lieber weiterhin stundenlang alleine in meinem Kinderzimmer.

Die Kinder riefen mir zu:“ Komm runter“, doch das war mir zu viel. Zuviel Lachen, zuviel Nähe und zuviel gemeinsames.

 

Ganzheitlich Aufwachsen

Es vergingen 3 Monate und ich begann mich an diese besondere Art, diese offene Gesellschaftsform zu gewöhnen, denn hier brauchte ich nichts beitragen und durfte trotzdem dabei sein.

Wenn ich Fragen hatte, über meine damaligen Probleme, ging ich zu den Frauen und diese gaben mir viele eigene Ideen und Erfahrungen mit auf meinen Weg. (Keine Ratschläge sondern Inspirationen).

Ich war wie verliebt, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein, und genoss meine Zeit mit ihnen.

Viele Erfahrungen habe ich aus dieser Zeit mitgenommen, die mich noch heute immer wieder heraus locken und daran erinnern, dass ich (wir) ein Teil dieser Erde bin (sind).

Gerade als Elternteil ist es mir wichtig und auch unsere Verantwortung, das jedes Familienmitglied seinen eigenen Frei Raum haben darf um zu wachsen und doch immer in der Gemeinschaft verbunden und getragen wird. Ängste bewirken das Gegenteil!

 

Öffne dein Herz und sage: „Ja“ zum Leben.

 

Meine vier Erfahrungsformeln

Die mir helfen in Schwung zu kommen und Gemeinschaft zu fühlen

1. Der Plan                                                                                         
Horche in dich hinein, schreibe alles auf was du gerne machen möchtest und dir Freude bereitet, z.B. Reiten, Tanzen, ein Urlaub, ein Spaziergang. Ziele, die sich wirklich jetzt und heute verwirklichen lassen.

Jetzt füge alle Personen hinzu, die dir dabei helfen können zu deinen Zielen zu gelangen.

……..und nun folgt die Tat: werde aktiv. Entscheide dich für eins deiner  Ziele………… Entscheide dich für eine passende Person……..Rufe sie an und frage sie, ob sie Zeit hätte, du hast da eine Idee und möchtest Sie mit ihr teilen.

Öffne dich für deine Inspirationen und Ideen, du bist es dir wert.

 

2. Wohlfühlatmosphäre entfalten

Gemeinschaft entsteht mit mehreren! Dein Zuhause ist der sicherste Wohlfühlort den du besitzt und somit der perfekte Ausgangspunkt zum Mit-Teilen.  Wenn du beispielsweise gerne kochst, dann lade eine(n) Freund(in) ein um gemeinsam zu kochen. Oder liebst du es kuschelig und mit Tee in der Hand zu träumen, dann teile es mit jemanden deiner Wahl, lade Sie, ihn oder mehrere ein.

Lass Bewegung in deiner Wohnung oder deinem Haus entstehen.

Gebe deinem Zuhause einen neuen Glanz und schwinge deine Lebensenergie hinein.

 

3. Fragen stellen hilft dir dich zu öffnen  

Stelle Menschen denen du begegnest, ob im Bus oder Bahnhof, in der Nachbarschaft oder beim Einkaufen Fragen, wie zum Beispiel: „Haben sie diesen Schal selbst gestrickt?“  Schüchtern sein ist anerzogene Ängstlichkeit deiner Eltern, während deiner Kindheit.  …. Atme durch… Erlaube es Dir neugierig zu sein, es ist dein Geburtsrecht! Die Natur hat das so vorgesehen, denn ohne Sie gibt es keinen Fortschritt. Jedes Lebewesen gebraucht sie. (Sie ist nicht nur der Wissenschaft vorbehalten!)

Lass den Fluss von „Neugierig sein“ strömen. Er gehört zu unserem Leben dazu.

 

4. Schenke dir ein Lächeln

Schenke dir ein Lächeln vom Herzen. Schaue in einem Spiegel und nehme dich wahr. Was schätzt du an dir? Welcher Witz bringt dich zum Lachen? Fühle deinen inneren Humor und gebe ihm Raum sich zu entfalten.

Bleibe in deiner Freundlichkeit und fülle dich mit dieser Kraft auf. Dann kann das äußere dir nichts anhaben. Versuche ob es dir gelingt, einer Person dir gegenüber ein Lächeln zu schenken und schaue was dann passiert.

 

Viel Freude damit und

Liebe Grüße deine MamaHeldin Dani

 

"Erschaffe dir ein Leben das du lieben wirst" Mamaheldin Dani


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